Vortrag mit anschließender Diskussion und Erfahrungsaustausch.

Thema und Inhalt der Veranstaltung: Es gibt viele Mythen um Hypnose, dabei ist uns der Zustand hypnotischer Trance viel vertrauter als gedacht. Im Rahmen dieses Vortrags werden Hypnose und Selbsthypnose, im Sinne eines tief entspannten Wachzustands und dadurch auch angstbefreiteren und offeneren Bewusstseinszustand, hinsichtlich hypnotischer Alltagsphänomene und ihrer Bedeutung und Nutzen für den Menschen beleuchtet. Wenn ich beim Joggen oder Lesen kurz das Zeitgefühl verliere, wenn mir plötzlich beim Kochen die Lösung eines beruflichen Problems einfällt, wenn ich im Kino oder vorm TV weine, obwohl ich weiß, dass das nur ein Schauspiel ist, so sind dies unbewusste Prozesse und Zustände, in welchen sich diese Phänomene zeigen.

Diese Zustände der „hypnotischen Trance“ können wir auch gezielt herbeirufen und für uns nutzen. Immer dann, wenn wir etwas verändern möchten, uns aber etwas daran hindert, dann sind wir in jenem Zustand zugänglicher, um die Veränderung letztlich erreichen zu können.

Veränderungswünsche können sein, endlich mit dem Rauchen aufzuhören, endlich mich trauen mit dem Chef zu reden, endlich zu mehr Sicherheit in meinem Auftreten zu gelangen, endlich meine Fähigkeiten auch in Stresssituationen (z.B. Prüfungen) unter Beweis stellen zu können, endlich das Wunschgewicht zu erreichen, endlich mir selbst helfen zu können, wenn mir der Stress über den Kopf wächst und vieles mehr.
Somit können viele kleinere und größere Herausforderungen und Probleme leichter selbst gemeistert werden, denn Hypnose bedeutet nicht zu zaubern, sondern die Vielzahl der eigenen inne liegenden Ressourcen zu mobilisieren.

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